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   Lassen Sie sich insperierenvom_Traum-eines Hauses.

Von einem eigenem Heim _ mit herlichem Garten - einem Teich- Idülle-und Blumen .

Ein eigenes Heim ,lässt sich verwirklichen - Traumhäuser aber sind und bleiben wohl den meissten vorendhalten ..also Träumt mit lasst Die Seele baumeln ..Baut euch euer Traumhaus ..............auch wenns  auch nur in eurer Fantasie -eurer Sinne bleibt . Ich wünsche -das euer Traum vom Haus

                                   In  erfüllung geht _euer Matthias

                                     

   

schön wenns so schnell ginge!!

Hier werde ich alles über den Traum -eines Hauses schreiben ,,wie ich mir ein Haus vorstelle .. zeigen , wie welche aussehen ,, ---wer Träumt        nicht schon mal vom eigenem Haus !!!!!!!!!

                      

Hier schon mal gezeichnete Ansichten :-)

                    so stelle ich mir mein Traumhaus vor ..Bäume-Natur-Fachwerk-Teich 

Hier (unten) mein Traum-Haus                                   So gelegen ( unten) das währs -Natur Pur

   

So ein Blockhaus ..ja _das währe auch

                                                                            ein Traum ..mit Blick auf ein See :-) solche Häuser sind ..und bleiben wohl Träume .zumindest für die meissten . Da Geld wohl nur solche Träume verwirklichen  kann ,,Leider nun mal wahr  aber lassen wir uns _ unsere Träume nicht nehmen ,,-Träumt mit mir _euren Traum  

Ich stelle mir vor ein Traumhaus zu haben _ ein Haus  / Fachwerkhaus -einen herlichen Garten , mit Bäume, einem Teich ,,wer weiss Träume werden ja manschmal wahr .          

 

Braucht das Haus einen Keller?


Ein Drittel mehr Fläche bei nur zehn Prozent Mehrkosten

Als Faustregel gilt: 35 Prozent zusätzliche Nutzfläche erfordern nur fünf bis zehn Prozent Mehrkosten. Bezahlt macht sich ein Keller auch bei einem späteren Verkauf des Hauses. Einer Maklerbefragung zufolge liegt der Kaufpreis eines nicht unterkellerten Gebäudes in den meisten Fällen zwischen 10 und 20 Prozent niedriger..

                       

Schlüsselfertiges Bauen heißt für Sie:
Sie haben nur einen einzigen Ansprechpartner für Ihre Wünsche. Mann plant für Sie, beratet für Sie und setzt Ihre Pläne in die Realität um._so braucht mann sich um nichts zu Kümmern :-)

Hier einige Häuser die schön aussehen :-)))))

           

         

 

 

 

 

                             Für mich das Traum -Haus _ mit Teich :-)

Na etwas geschmack bekommen ,,??? :-)

                                                 

     Fachchinesisch    

 Allgemeine Regeln der Baukunst: Als allgemeine Regeln der Baukunst bezeichnet man die Summe der im Bauwesen anerkannten wissenschaftlichen, handwerklichen und technischen Erfahrungswerte, die als allgemein bekannt gelten und als richtig und notwendig in der Baubranche anerkannt sind. Sie sind gesetzlich nicht definiert, werden im Baurecht aber stets gefordert.

 Auflassung: als Auflassung bezeichnet man die Einigung des Verkäufers und Käufers, dass das Eigentum an dem Baugrundstück vom Verkäufer auf den Käufer übergehen soll, und wird bei gleichzeitiger Anwesenheit beider partein vor einem Notar bekundet.

 Baunebenkosten: umfassen alle Kosten, die über die Bau- und Grundstückskosten hinausgehen. Hierzu zählen unter anderem Honorare, Gebühren, Bauversicherungskosten, Nebenkosten der Finanzierung usw. Die Baunebenkosten machen etwa 12 bis 25 Prozent der Bausumme aus.

 Bauträger: Bauträger ist, wer ein Bauvorhaben in eigenem Namen und Rechnung baut. Der Bauträger tritt immer als Bauherr auf und verkauft das Haus nach Fertigstellung zusammen mit dem Grundstück als eine Einheit.

 Bauzeitenplan oder Baukalender: Zumeist in Form eines Balkendiagramms dargestellter Bauablaufplan, in dem der zeitliche Ablauf der zu verrichtenden Arbeiten nach Gewerken festgelegt ist. er dient auch dazu, dass sich die einzelnen Gewerke auf der Baustelle nicht behindern.

 Blower-Door-Messung: Verfahren zur Messung der Luftdichtigkeit eines Gebäudes.

 Bodengutachten: Untersuchung des Bodens mittels einer Tiefenbohrung hinsichtlich Qualität, Tragfähigkeit, wasserführenden Schichten und Bodenverunreinigungen.

 Brennwertkessel: haben eine höhere Energieausnutzung gegenüber herkömmlichen Kesseln. Bevor die warmen Abgase in den Schornstein eintreten, wird ihnen ein grosser Teil der Wärme entzogen, die über einen Wärmetauscher das Wasser im Heizungsrücklauf bereits wieder vorwärmt.

 Courtage: an den Makler zu verrichtende Gebühr für die Vermittlung einer Immobilie oder eines Grundstücks. Die Höhe der Courtage ist mit dem Makler auszuhandeln.

 DIN-Normen: sind vom Deutschen Industrie-Normenausschuss aufgestellte Regeln, zum Beispiel für Baustoffe und die Ausführung von Leistungen.

 Dränage: Entwässerung von Bodenschichten, meist als Ringdränage um das Gebäude; in der Regel ist diese Genehmigungspflichtig.

 Drempel: andere Bezeichnung für Kniestock.

 Erbbaurechts- oder Erbpachtgrundstück: Hierunter versteht man ein Baugrundstück, dass vom Bauherren nicht gekauft, sondern auf eine Bestimmte Zeit gepachtet wird. Üblich sind 50; 75 oder 99 Jahre, danach kann das Grundstück zu einem meist symbolischem Betrag gekauft werden. Erbpachtgrundstücke gibt es bei Gemeinde, Kirch und Stiftungen.

 Ersatzvornahme: Beseitigt das Bauunternehmen die noch vorhanden Mängel trotz wiederholter Aufforderung und Fristsetzung nicht, kann der Bauherr eine andere Firma mit diesen Arbeiten beauftragen.

 Erschließungskosten: Anteilige Kosten für die Beschaffung und Ausbau der Verkehrsflächen, Grünflächen und öffentlichen Plätze einschließlich der Kosten für die Herstellung der gemeinschaftlich genutzten technischen Anlagen, wie z.B. Abwasserleitung, Versorgung mit Wasser, Gas und Strom.

 Fassadenbegrünung: erfolgt durch Bepflanzung der Außenwände eines Gebäudes mit Kletterpflanzen. Man unterscheidet je nach gewählter Bepflanzung "selbstklimmenden" und "gerüstkletternden" Bewuchs. Welche Pflanzen in Frage kommen, richtet sich nach Standortbedingungen und Außenwandkonstruktion. Für gerüstkletternde Arten sind Kletterhilfen vorzurichten. Standards der Fassadenbegrünung in Deutschland sind in einer FLL-Richtlinie festgelegt

 Feng Shui: bedeutet wörtlich übersetzt "Wind und Wasser" und ist eine Jahrtausende alte Wissenschaft und Kunst aus China. Feng Shui ist das Wissen, wie die Dinge in Harmonie mit ihrer Umgebung zu bringen sind.

 Generalunternehmer: Er übernimmt im Auftrag des Bauherren sämtliche zum bau gehörenden Bauleistungen, die er dann selbst ausführt oder auch ganz oder teilweise auf eigene Rechnung an Subunternehmer vergibt.

 Gewährleistung: Die Baufirma muss befristet - gemäß VOB/B zwei Jahre, gemäß BGB fünf Jahre - für die Mängelfreiheit seiner Leistung garantieren.

 Gewerke: (veraltet: Gewerbe, Handwerk) z. B. Rohbauarbeiten (Erdarbeiten, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Mauerarbeiten etc.), weiterführende Rohbauarbeiten (Zimmerer- und Holzbauarbeiten, Dachdeckungsarbeiten, Klempnerarbeiten etc.), Ausbauarbeiten (Putz-, Estrich-, Schreiner-, Verglasungs-, Anstrich- und Tapezierarbeiten etc.), Technischer Ausbau (Heizungs-, Lüftungs-, Elektroinstallation etc.), Einrichtung (Sicherheitseinrichtungen, Möblierung, Bepflanzung etc.)

 Gleitzinsdarlehen: Im Gegensatz zu einem Festzinsdarlehen kann der Darlehensgeber bei einem Gleitzinsdarlehen die Zinsen jederzeit einseitig ändern (Zinsänderungsrisiko, variabler Zins, b. a. w.-Konditionen). Dieses Zinsänderungsrisiko geht allerdings einher mit einer zunächst niedrigeren Einstiegskondition.

 Gütezeichen: sind durch Fachverbände, Überwachungsinstitute oder Handwerkskammern vergebene Auszeichnungen für bestimmte Objekte, Werkstoffe, Baustoffe, Fertigungs- sowie Montageverfahren und dergleichen.

 Kniestock: nennt sich eine über der letzten Geschossdecke aufgestellte Außenwand an der Traufseite eines Hauses, auf der die Dachkonstruktion aufliegt. Je höher der Kniestock, desto mehr Stellfläche steht unter den Dachschrägen zur Verfügung. Die erlaubte Höhe des Kniestock ist meist im Bebauungsplan festgelegt.

 Kontrollierte Be- und Entlüftungsanlagen: Dies sind Anlagen, bei denen die Raumluft über ein Lüftungsgerät ausgetauscht wird. Neben der Filterung der Luft ist auch eine Wärmerückgewinnung möglich. So kann der Lüftungswärmebedarf um 50-80% gesenkt werden

 Maßtoleranz: gibt die zulässigen Abweichungen der fertigen Maße von den geplanten Maßen an. Geregelt werden die Maßtoleranzen von den DIN-Normen.

 Potentialausgleich: Erdung auftretender Potentiale bei Wasser- und Heizungsleitungen, um elektrische Entladungen zu vermeiden.

 Qualifizierter Lageplan: amtlich vermasster Lageplan. Dieser Plan wird vom Architekten für die Erstellung des Bauantrags benötigt.

 Sohlplatte: andere Bezeichnung für Bodenplatte

 Solaranlagen: Thermische Solaranlagen sind technische Einrichtungen, von denen Sonnenstrahlen absorbiert (aufgenommen) werden und an ein Trägermedium abgegeben werden. Mit Hilfe des Trägermediums wird die Energie zu weiteren technischen Anlagen (Heizung, Warmwasser, etc.) transportiert und dort nutzbar abgegeben.

 Ü (Überwachungs)-Zeichen: dürfen nur Produkte tragen, die entsprechend dem Baurecht von einer neutralen Stelle überwacht werden. Die Überwachungsstelle ist dem Aufdruck innerhalb des Ü-Zeichens zu entnehmen.

 Wärmeschutznachweis: Rechnerischer Nachweis zur Begrenzung des Energieverlusts eines Gebäudes

 Wärmeschutzverglasung: Isolierverglasung mit einem Wärmedurchgangskoeffizienten der kleiner als 1,8 W/m²K ist.
                                                                                                                                                                                 

werde hier was weiterarbeiten ,,ok _

                                                                    schaut wieder mal vorbei auf dieser Seite

                                                                        euer Matthias ,.-

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