Mit diesen Schauspielern - hatte ich oft gelacht - mag immer mal wieder die Filme gern schaun !! Hier habe ich so einiges zusammengetragen ,,,,

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 Heinz Rühmann                   

* 7. 3. 1902,Essen, D
 † 3. 10. 1994, Starnberger See, D 

Deutscher Film- und Theaterschauspieler. Zog 1916 zusammen mit Mutter und Geschwister nach München. Wurde an der dortigen Schauspielschule abgewiesen, liess sich aber nicht entmutigen. 1920 debütierte er in Breslau. 1922 wurde er als jugendlicher Komiker nach Bremen engagiert. Erste Filmrollen 1926. Als Komiker und Charakterdarsteller wurde er bald zum populärsten deutschen Filmstar. Verkörperte den unschuldigen kleinen Mann, der in tragisch-komische Ereignisse verstrickt wird. Zu den grössten Erfolgen zählen «Charley’s Tante», «Der Hauptmann von Köpenick», «Es geschah am helllichten Tag» und «Der brave Soldat Schwejk». Rühmann spielte in über hundert Filmen mit, war oft am Fernsehen und nahm als Rezitator zahlreiche Tonträger auf.

              Heinz Rühmann ist _"war"-einer          meiner Lieblings_Schauspieler

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Heinz Erhardt

Unser Dichter und Schauspieler erblickte am 20. Februar 1909 in Riga das Licht der Welt und ließ uns am 5. Juni 1979 zu Hamburg wieder allein. Sein spitzbübischer Humor und sein spielend leichter Umgang mit der deutschen Sprache sind bis zum heutigen Tage legendär und unvergessen. Viele seiner Gedichte sind in den allgemeinen Sprachschatz übergegangen und werden heute noch gerne rezitiert. Seine platten, spitzen, genialen, ernsten und urkomischen Gedichte werden uns erhalten bleiben. Obwohl er sich bescheiden unter den großen deutschsprachigen Poeten als kleines Licht brennen sah, braucht er sich vor Morgenstern und Ringelnatz nicht zu verstecken. Er ist ohne Zweifel einer von ihnen, einer der wenigen ganz großen.  

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Theo Lingen 

Er wurde in Hannover am 8.6.1903 geboren und sollte Rechtsanwalt werden, zog aber die Bühnenlaufbahn vor. Sein Humor hat wie bei allen bedeutenden Komikern einen tragischen Hintergrund. Theo Lingen hat in zahlreichen Filmen sein Können bewiesen und auch als Autor sowie als Regisseur Anerkennung erworben. Sein Film "Johann", ein so genannter Ein-Mann-Film, bei dem er Autor, Regisseur und Hauptdarsteller war, ist sozusagen die Verklärung der Dienergestalt. 1946 hat Lingen, der durch seinen Beruf und durch seine Familie schon lange vorher mit Wien in enger Verbindung stand, die österreichische Staatsbürgerschaft erworben. Hier erreichte er auch den Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens. Den größten Erfolg als Schauspieler und Autor hatte er mit dem immer wieder aufgeführten Lustspiel "Theophanes", das vom Akademietheater sogar ins Burgtheater übersiedelte. Es ist eine köstliche antike Variation des unsterblichen Domestiken, ebenso wirkungsvoll in der Handlung wie im Dialog. Lingen hat bis jetzt in nahezu 180 Filmen mitgewirkt.

Theo Lingen, eigentlich Franz Theodor Schmitz) starb am 10. November 1978 in Wien

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Gert Fröbe

* 25. 2. 1913
Oberplanitz/Zwickau, D
† 5.9.1988, München, D

Deutscher Schauspieler, Kabarettist und Vortragskünstler. Als 20-Jähriger machte er eine Lehre als Bühnenmaler am Staatstheater Dresden, wo er als Schauspieler entdeckt wurde. Nach einer Schauspielausbildung in Berlin hatte er verschiedene Engagements an Theatern in Deutschland und in Wien. 1940 wurde er als Sanitäter zum Kriegsdienst einberufen. Nach Kriegsende ging er nach München zum Kabarett «Simpl». Auch als Vortragskünstler und Pantomime bewies er ein aussergewöhnliches Talent. Ab 1948 beim Film. Der eigentliche Durchbruch zur internationalen Filmkarriere gelang ihm mit einer Nebenrolle in «Die Helden sind müde». Von da gehörte er zu den meistbeschäftigsten deutschen Darstellern des internationalen Films, oft im Rollenfach des tückischen und groben Teutonen.

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Hans Albers

geboren 22. September 1891 in Hamburg-St.Georg
gestorben 24. Juli 1960 in München

Hans Albers beginnt seine Karriere bei verschiedenen Provinzbühnen. Nach dem ersten Weltkrieg zieht er nach Berlin und tritt dort in Revuen und Operetten auf. Seine Vorliebe gilt den den rohen, derben Rollen, die er offensichtlich mit Komik und ironischer Übertreibung ausfüllt.
Auch für den Film baut er auf dieses Image. Seit 1917 verkörpert er, wenn auch zumeist nur in Nebenrollen, das Bild kultivierter Männlichkeit. Er pflegt die Galanterie gegenüber Frauen und zeigt sich gleichermaßen hart und unbarmherzig gegenüber den Zumutungen der Außenwelt. Diese Tatkraft blitzt auch in den expliziten Propagandafilmen auf, an denen Albers mitwirkt.

Unvergessen ... Grosse Freiheit Nr 7 ( Reperbahn-Nachts um 1/2 Eins )

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